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MILK-NEWS

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EMB Newsletter April 2012

  • Mitgliederversammlung des European Milk Boards stellt Weichen für die Zukunft der Milchbauernbewegung in Europa
  • Milchbauern auch in diesem Frühjahr wieder sehr aktiv in Europa – Seien Sie dabei!
  • European Milk Board wählt neuen Vorstand
  • Symposium “Zusammen stärker” – DBB bringt den Milchsektor an einen Tisch
  • Stop – Keine unsinnige Ausweitung der Milchquote
  • Wettbewerb der Molkereien um Milch „unterentwickelt“
  • Contractualisation - Französische Milchbauern klagen an
  • EMB-Agenda

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EMB - European Milk Board asbl
Rue du Commerce 124
B-1000 Brussels

Tel.: +32 - 2808 - 1935
Fax: +32 - 2808 - 8265

office@europeanmilkboard.org
www.europeanmilkboard.org

Liebe Milchbäuerinnen und Milchbauern, liebe Interessierte,

das European Milk Board (EMB) hat auf seiner Mitgliederversammlung im letzten Monat einen neuen Vorstand gewählt. Auch mir haben die Mitglieder das Vertrauen für dieses wichtige Amt geschenkt. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, um mich kurz vorzustellen. Meine Kollegen im neuen Vorstand werden es mir in den folgenden Ausgaben des EMB-Newsletters gleichtun.

Mein Name ist Erna Feldhofer, ich bin 42 Jahre alt und seit November 2010 Obfrau der IG–Milch in Österreich. Ich bewirtschafte mit meiner Familie einen Fleckviehzuchtbetrieb im Vollerwerb. Unser Betrieb liegt auf 820 m Seehöhe in der österreichischen Steiermark.

Durch meine langjährige Vorstandstätigkeit in der IG-Milch hatte ich schon öfters die Möglichkeit, an Mitgliederversammlungen des EMB teilzunehmen. Ganz besonders interessant und beeindruckend ist es für mich, die Situation der Betriebe in den einzelnen Ländern durch persönliche Gespräche kennen zu lernen. Aber es ist auch sehr erschreckend zu erkennen, dass es den Landwirten überall gleich geht. Eine kostendeckende Milchproduktion ist nirgends möglich. Es macht mich betroffen, dass durch die Willkür der politischen Institutionen - die eigentlich zum Wohl ihrer Bürger geschaffen worden sind - Arbeitsplätze und Existenzen vernichtet werden.

Besonders unverschämt finde ich, wenn die politischen Rahmenbedingungen ganz offensichtlich immer so gestaltet werden, dass im Ergebnis der Rohstoff Milch billig bleibt. Die Milchbauern liefert man einem freien Markt aus, der in Wirklichkeit gar nicht frei ist. Die Situation der Milchbauern ist in der gesamten EU sehr angespannt. In der nächsten Zeit stehen mit der Reform der europäischen Agrarordnung bedeutende politische Entscheidungen bevor.

Umso wichtiger ist es, sich europaweit zu organisieren. Das European Milk Board schafft diese Möglichkeit und ich freue mich schon, hierfür als neues Vorstandmitglied einen Beitrag zu leisten. Denn jeder Einzelne profitiert am Ende davon wie stark diese Organisation ist!

Ihre
Erna Feldhofer (Obfrau IG-Milch Österreich und Vorstandsmitglied des EMB)

Mitgliederversammlung des European Milk Boards stellt Weichen für die Zukunft der Milchbauernbewegung in Europa

Verabschiedung der ausscheidenden Vorstandsmitglieder

Am 12./13. März hat in Brüssel die halbjährliche Mitgliederversammlung des European Milk Board (EMB) stattgefunden. Vertreter der nationalen Mitgliedsverbände haben einen neuen Vorstand gewählt und die Strategie des EMB gegenüber Politik und Zivilgesell­schaft festgelegt.

Wie schon in den vergangenen Jahren hat die EMB-Mitgliederversammlung alte Bekannte und neue Mitstreiter aus den nationalen Mitgliedsverbänden zusammengeführt, um gemeinsam über die aktuelle Situa­tion der Milchbauern in Europa zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und die Leitli­nien für die künftige Arbeit des EMB auf europäischer Ebene zu bestimmen. Am ersten Tag berichtete die niederländische EMB-Vizepräsidentin Sieta van Keimpema über die Aktivitäten des EMB im vergange­nen Jahr, so wie über die zahlreichen Gespräche mit Agrarpolitikern in Brüssel und verschiedenen europäischen Hauptstädten oder über die Auftritte des EMB auf Landwirtschaftsmessen wie der Grünen Woche in Berlin.

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Milchbauern auch in diesem Frühjahr wieder sehr aktiv in Europa – Seien Sie dabei!

Das Wetter wird besser, der Frühling kommt bald und wie immer sind die Mitglieder des European Milk Boards und der nationalen Milchbauernverbände europaweit bei Veranstaltungen, Aktionen und Demonstrationen sehr aktiv. Nur wenn wir wahrgenommen werden, wird man auch auf uns hören. Dies gilt besonders für die EU Politik, denn um in Brüssel eine Stimme zu haben, muss Druck an der Basis gemacht werden. Das heißt am besten gleich hinter dem Hoftor damit beginnen. Denn nur so ist sicher, dass die eigene Regierung und der Europaabgeordnete aus der Region unsere Botschaft auch bestimmt nach Brüssel tragen.

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European Milk Board wählt neuen Vorstand

Die Mitglieder des European Milk Boards (EMB) haben am 13. März auf ihrer Mitgliederversammlung in Brüssel einen neuen Vorstand bestimmt. Die sieben Mitglieder des Vorstands sind alle aktive Milchbauern und werden die Geschicke des EMB für die kommenden zwei Jahre lenken.

Präsident Romuald Schaber, Deutschland
Als Präsident des EMB ist zum dritten Mal das langjährige Vorstandsmitglied Romuald Schaber aus Deutschland wiedergewählt worden. Der staatlich geprüfte Wirtschafter wurde 1957 in Petersthal im Allgäu geboren und hat den elterlichen Milchhof mit aktuell 40 Kühen 1986 übernommen.

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Symposium “Zusammen stärker” – DBB bringt den Milchsektor an einen Tisch

Das Dutch Dairymen Board (DDB) hat am 17. März ein Symposium unter dem Titel „Zusammen stärker“ im niederländischen Eemnes ausgerichtet. Für die Veranstaltung konnte ein äußerst interessantes Programm mit hochrangigen Rednern zusammengestellt werden. Für die DDB-Mitglieder bot sich die seltene Möglichkeit zu einer spartenübergreifenden Diskussion mit unterschiedlichen Interessengruppen und Entscheidungsträgern aus dem Milchsektor wie den Präsidenten und Vizepräsidenten der drei größten niederländischen Milchgenossenschaften, Managern der Milchindustrie, Vertretern des Marktverbands für Molkereiprodukte und Wissenschaftlern sowie Beamten aus dem niederländischen Landwirtschaftsministerium. Der Vorstand des DDB ist stolz auf diese erfolgreiche Veranstaltung, die bei einem breiten Publikum Zuspruch gefunden hat.

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Stop – Keine unsinnige Ausweitung der Milchquote

Quelle: wikimedia commons

Das European Milk Board (EMB) sendet einen Brief an die Agrarminister der Europäischen Union, die Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie die Mitglieder der nationalen Parlamente. Es weist in diesem Schreiben darauf hin, dass die geplante 1%ige Erhöhung der Milchquote zum 1. April 2012 keinen Sinn macht*. Die Erzeugerpreise für Milch stehen schon jetzt europaweit unter Druck und eine weitere Ausweitung der Produktionsmenge würde die Situation an den Märkten nur verschlimmern.

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Wettbewerb der Molkereien um Milch „unterentwickelt“

Das deutsche Bundeskartellamt hält die Möglichkeiten der Bauern, die Molkerei zu wechseln und die Milch an ein anderes Unternehmen zu verkaufen, mittlerweile für stark eingeschränkt. Eva-Maria Schulze vom Bundeskartellamt nannte am 5. März auf der Milchtagung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Katholischen Landjugend (KLJB) und der Universität Kassel zwei wesentliche Gründe.

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Contractualisation - Französische Milchbauern klagen an

In diesem Jahr finden in Frankreich am 22. April Präsidentschaftswahlen statt. Eine mögliche Stichwahl erfolgt am 6. Mai. Vor diesem Hintergrund hat die Association des Producteurs de Lait Indépendants (APLI) einen offenen Brief an den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy verfasst.

Die APLI weist in ihrem Schreiben auf die drängenden Probleme bei der verpflichtenden Vertragsgestaltung (Contractualisation) zwischen Milchproduzenten und Molkereien bzw. Genossenschaften hin, die durch einen ministeriellen Erlass vom Dezember 2010 vorgeschrieben wird. Die Milchbauern fordern, dass die dadurch verursachte prekäre wirtschaftliche Situation in Frankreich erkannt und beseitigt wird. Französische Milchbauern und ihre Familien sollen wieder in wirtschaftlich tragbaren und würdigen Verhältnissen leben können.

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EMB-Agenda

Hier finden Sie einige der wichtigsten Termine des EMB-Vorstands im April 2012:

  • 16.-18.04.:    Treffen mit Milchbauern in Polen
  • 19.04.:          Markteinführung faires Eis in Belgien
  • 20.04.:          Vorstandssitzung in Brüssel
  • 26.04.:          Schlepperkonvoi zur Bundesagrarministerkonferenz in Konstanz 

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Volltexte

Mitgliederversammlung des European Milk Boards stellt Weichen für die Zukunft der Milchbauernbewegung in Europa

Verabschiedung der ausscheidenden Vorstandsmitglieder

Am 12./13. März hat in Brüssel die halbjährliche Mitgliederversammlung des European Milk Board (EMB) stattgefunden. Vertreter der nationalen Mitgliedsverbände haben einen neuen Vorstand gewählt und die Strategie des EMB gegenüber Politik und Zivilgesell­schaft festgelegt.

Wie schon in den vergangenen Jahren hat die EMB-Mitgliederversammlung alte Bekannte und neue Mitstreiter aus den nationalen Mitgliedsverbänden zusammengeführt, um gemeinsam über die aktuelle Situa­tion der Milchbauern in Europa zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und die Leitli­nien für die künftige Arbeit des EMB auf europäischer Ebene zu bestimmen. Am ersten Tag berichtete die niederländische EMB-Vizepräsidentin Sieta van Keimpema über die Aktivitäten des EMB im vergange­nen Jahr, so wie über die zahlreichen Gespräche mit Agrarpolitikern in Brüssel und verschiedenen europäischen Hauptstädten oder über die Auftritte des EMB auf Landwirtschaftsmessen wie der Grünen Woche in Berlin.

Dass ein Markt moralische Spielregeln braucht, damit er richtig funktioniert, bestätigte in seinem sehr interessanten Vortrag Herr Professor Lütge von der Technischen Universität München ganz im Sinne der europäischen Milchbauern. Darüber hinaus wurden Erfahrungsberichte über Fortschritte beim Projekt „faire Milch“ aus den Mitgliedsländern vorgetragen, die allesamt viel Hoff­nung für die Zukunft des Projekts machen. Bei der künftigen Strategie des EMB haben sich die Mitglie­der nach einleitenden Worten des belgischen Vorstandsmitglieds Erwin Schöpges und ausgiebiger Diskussion darauf verständigt, in Zukunft zweigleisig zu verfah­ren. Zum einen sollen die erfolgreichen Aktionen und Gespräche gegenüber der europäischen Politik fortge­setzt, zum anderen soll die Bündelung der Milcherzeuger auf europäischer Ebene, wozu sich die Möglichkeit durch das im Januar verabschiedete EU-Milchpaket eröffnet, in Angriff genom­men werden. 

Im Mittelpunkt des zweiten Tages stand die Wahl eines neuen EMB-Vorstands für die kommenden zwei Jahre. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder wurde zum ersten Mal die Aufteilung der EMB Mitgliedsländer in eine nord-, süd-, west- und mittel/ost-europäische Ländergruppe berücksichtigt, um eine ausgewo­gene regionale Verteilung der Vorstandsmitglieder sicherzustellen. Das Engage­ment und die starke persönliche Identifikation mit den Zielen des EMB kamen in der Diskus­sion im Vorfeld der Wahl zum Ausdruck. In drei Wahlgängen wurden abschließend Romuald Schaber (BDM, Deutschland) und Sieta van Keimpema (DDB, Niederlande) als Präsident und Vizepräsidentin wiedergewählt. Ebenso sind Roberto Cavaliere (APL, Italien) und Erwin Schöpges (MIG, Belgien) als Vorstandsmitglieder bestätigt worden. Neu zum Vorstand hinzuge­kommen sind Richard Blanc (APLI, Frankreich), Erna Feldhofer (IG-Milch, Öster­reich) und John Comer (ICMSA, Irland).

Nach zwei arbeitsintensiven Tagen konnten alle Teilnehmer die Heimreise mit dem Gefühl antreten, dass das EMB inhaltlich als auch personell für die Zukunft gut gerüstet ist. Es können nun die weiteren Aufgaben angegangen werden, um das Ziel einer fairen und das wirtschaftliche Überleben sichernden Marktstruktur für Milchbauern in Europa zu erreichen.

Christian Schnier (EMB)

Milchbauern auch in diesem Frühjahr wieder sehr aktiv in Europa – Seien Sie dabei!

Das Wetter wird besser, der Frühling kommt bald und wie immer sind die Mitglieder des European Milk Boards und der nationalen Milchbauernverbände europaweit bei Veranstaltungen, Aktionen und Demonstrationen sehr aktiv. Nur wenn wir wahrgenommen werden, wird man auch auf uns hören. Dies gilt besonders für die EU Politik, denn um in Brüssel eine Stimme zu haben, muss Druck an der Basis gemacht werden. Das heißt am besten gleich hinter dem Hoftor damit beginnen. Denn nur so ist sicher, dass die eigene Regierung und der Europaabgeordnete aus der Region unsere Botschaft auch bestimmt nach Brüssel tragen.

Die bisher bekannten Aktionen im Überblick:

Aktion 1: Demonstration in Wien

In Österreich wurde am 30. März unter dem Motto „Wir haben es satt!“ demonstriert. Bauern gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen, Verbrauchergruppen und vor allem besorgten Bürgern waren in großer Zahl nach Wien gekommen, um ihren Unmut über eine Landwirtschaft, die grundlegende Anforderungen an eine nachhaltig gestaltete Nahrungsmittelproduktion missachtet, kundzutun (Ansprechpartner: Erna Feldhofer, e.feldhofer@ig- milch.at, Sprachen: DE/EN).

Aktion 2: Faires Eis in Belgien

In Belgien soll am 19. April ab 15.30 Uhr im Ort Francorchamps das neue Eissortiment der belgischen fairen Milch FAIREBEL vorgestellt werden. Neben geladenen Gästen aus belgischer Politik, Wirtschaft und Medien nimmt an der Feier als Ehrengast der EU-Kommissar für Landwirtschaft Dacian Ciolos teil. (Ansprechpartner: Erwin Schöpges, toemmelhof@skynet.be, Sprachen: DE/FR).

Aktion 3: Schlepperkonvoi in Konstanz

In Deutschland tagt in diesem Jahr die Bundesagrarministerkonferenz in Konstanz. Das ist eine Versammlung der Agrarminister aus den deutschen Bundesländern. Zu diesem Anlass organisiert der Bundesverband der deutschen Milchviehhalter (BDM) am 26. April einen Schlepperkonvoi. Milchbauern aus der Schweiz und Österreich, die sich daran beteiligen wollen, sind herzlich eingeladen (Ansprechpartner: Hans Foldenauer, hans.foldenauer@t-online.de, Sprachen: DE/EN).

Aktion 4: Demonstration in Stockholm

Milchbauern in Schweden planen am 1. Juni eine Demonstration in Stockholm. Auf dieser Veranstaltung soll auf die untragbare Preissituation im schwedischen Milchmarkt aufmerksam gemacht werden. Die Kollegen vom Sveriges Mjölkbönder können jede Hilfe gebrauchen und bitten ausdrücklich um personelle Unterstützung von befreundeten Milchbauern aus anderen europäischen Ländern (Ansprechpartner: Niclas Axelsson, henja.lantbruk@gmail.com, Sprachen SE/EN).

Christian Schnier (EMB)

European Milk Board wählt neuen Vorstand

Die Mitglieder des European Milk Boards (EMB) haben am 13. März auf ihrer Mitgliederversammlung in Brüssel einen neuen Vorstand bestimmt. Die sieben Mitglieder des Vorstands sind alle aktive Milchbauern und werden die Geschicke des EMB für die kommenden zwei Jahre lenken.

Präsident Romuald Schaber, Deutschland
Als Präsident des EMB ist zum dritten Mal das langjährige Vorstandsmitglied Romuald Schaber aus Deutschland wiedergewählt worden. Der staatlich geprüfte Wirtschafter wurde 1957 in Petersthal im Allgäu geboren und hat den elterlichen Milchhof mit aktuell 40 Kühen 1986 übernommen. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Romuald Schaber ist Mitglied der Stiftung Gesunde Nahrung und seit 1998 Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM).

Vizepräsidentin Sieta van Keimpema, Niederlande
Als Vizepräsidentin des EMB wurde die Vorsitzende des niederländischen Milchviehhalterverbandes Dutch Dairymen Board (DDB) Sieta van Keimpema wiedergewählt. Sie ist eines der Gründungsmitglieder des EMB und stammt aus der Region Friesland im Norden der Niederlande. Frau van Keimpema ist verheiratet und hat drei Söhne. Zusammen mit ihrem Mann bewirtschaftet sie einen Milchviehbetrieb mit 65 Milchkühen.

Richard Blanc, Frankreich
Richard Blanc ist neu zum Vorstand des EMB hinzugestoßen. Er ist 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Söhnen im Alter von 21 und 25 Jahren. Er betreibt mit vier Geschäftspartnern einen Gemeinschaftsbetrieb in La Demi-Lieue im Norden Frankreichs mit insgesamt 327 Hektar, wovon 170 Hektar eine Milchquote von etwa zwei Millionen Liter ausmachen. Darüber hinaus betreibt Herr Blanc einen Reiterhof mit zwei Angestellten. Er ist Vizepräsident der Association des Producteurs de Lait Indépendants (APLI) und Präsident der Fairen Milch in Frankreich.

John Comer, Irland
Ebenfalls neu in den Vorstand gewählt wurde John Comer aus Irland. Er ist Präsident der Irish Creamery Milk Suppliers Association (ICMSA) und ist der erste Milchbauer aus der westirischen Provinz Connacht, der in dieses Amt gewählt wurde. Sein familiengeführter Milchbetrieb in Shraheens in der Nähe von Castlebar umfasst 42 Hektar sowie darüber hinaus eine Rindermast und Kälberaufzucht in Mutterkuhhaltung. Herr Comer hat in Australien und Neuseeland gearbeitet und abgesehen von der Verbandsarbeit für Milchbauern interessiert er sich in seiner Freizeit für Radfahren, Pferde und Quiz-Spiele.

Erwin Schöpges, Belgien
Erwin Schöpges aus Belgien ist als Vorstandsmitglied bestätigt worden. Er ist 1964 geboren, verheiratet und hat zwei Kinder. Herr Schöpges bewirtschaftet einen reinen Grünlandbetrieb mit 64 Hektar im deutschsprachigen Teil des Landes. Er spricht daher sowohl Deutsch und Französisch als auch Flämisch. Er ist der Gründer der Milcherzeuger Interessengemeinschaft (MIG) und war bis Oktober 2010 ihr erster Vorsitzender. Seither engagiert sich Erwin Schöpges als zweiter Vorsitzender der MIG und ist darüber hinaus Vorsitzender der belgischen Genossenschaft FAIRCOOP.

Roberto Cavaliere, Italien
Auch Roberto Cavaliere – ein Gründungsmitglied des EMB - ist in den Vorstand wiedergewählt worden. Er vertritt seit 1999 als Präsident der Associazione produttori Latte Pianura Padana (APL) die Interessen der Milchviehhalter in Italien. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2010 als Regionalvorsitzender des Verbandes COPAGRI in der Lombardei und ist hier für den Sektor Milch in ganz Italien zuständig. Roberto Cavaliere betreibt einen Milchviehbetrieb mit 120 Milchkühen. Zudem vermarktet er frische Milch, sowie Käse und Eis aus eigener Produktion direkt.

Erna Feldhofer, Österreich
Das dritte neue Mitglied im Vorstand des EMB ist Erna Feldhofer. Sie ist 1970 in Österreich geboren, verheiratet und hat drei Kinder – zwei Mädchen und einen Sohn. Zusammen mit ihrem Mann bewirtschaftet Frau Feldhofer einen Fleckviehzuchtbetrieb mit rund 40 Milchkühen im Vollerwerb im Gebirge auf 820 Metern Seehöhe. Sie tanzt seit gut 20 Jahren in einer Volkstanzgruppe und zählt ansonsten Lesen und Handarbeiten zu ihren Hobbys. In der österreichischen IG-Milch hat sie das Amt der Obfrau übernommen.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Thomas Schmidthaler (IG-Milch, Österreich), Anton Sidler (APLI, Frankreich) und Willem Smeenk (OPL, Frankreich). Wir bedanken uns bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die hervorragende Arbeit und wünschen alles erdenklich Gute für ihren künftigen Weg. Sie werden uns hoffentlich auch weiterhin mit ihrem Engagement beim EMB erhalten bleiben.  

Die neuen Vorstandmitglieder heißen wir herzlich in unserem Kreis willkommen und wünschen uns mit ihnen wie den wiedergewählten Mitgliedern des Vorstands eine angenehme und für die politischen Ziele der europäischen Milchbauern erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft.

Christian Schnier (EMB)

Symposium “Zusammen stärker” – DBB bringt den Milchsektor an einen Tisch

Das Dutch Dairymen Board (DDB) hat am 17. März ein Symposium unter dem Titel „Zusammen stärker“ im niederländischen Eemnes ausgerichtet. Für die Veranstaltung konnte ein äußerst interessantes Programm mit hochrangigen Rednern zusammengestellt werden. Für die DDB-Mitglieder bot sich die seltene Möglichkeit zu einer spartenübergreifenden Diskussion mit unterschiedlichen Interessengruppen und Entscheidungsträgern aus dem Milchsektor wie den Präsidenten und Vizepräsidenten der drei größten niederländischen Milchgenossenschaften, Managern der Milchindustrie, Vertretern des Marktverbands für Molkereiprodukte und Wissenschaftlern sowie Beamten aus dem niederländischen Landwirtschaftsministerium. Der Vorstand des DDB ist stolz auf diese erfolgreiche Veranstaltung, die bei einem breiten Publikum Zuspruch gefunden hat.

Positive Marktentwicklung

Sowohl der stellvertretende Präsident des Marktverbands für Molkereiprodukte, Herr Kees Wantenaar, als auch der Generalsekretär des Europäischen Dachverbands der Milchindustrie (EDA), Herr Joop Kleibeuker, haben sich positiv über die Zukunftsperspektiven des Milchsektors geäußert. Als Hauptgrund hierfür nannten beide die stärker als das Angebot wachsende Nachfrage nach Milch, die auf einen steigenden Wohlstand der Weltbevölkerung zurückgehe. Herr Kleibeuker betonte, dass der sprichwörtliche „Kuchen“ für den Absatz von Milch aus den Niederlanden und Europa wachsen müsse. Mit Einschränkungen sei dies noch wichtiger als die proportionale Verteilung des Kuchens.

Die Annahme, dass die Zukunftsperspektiven für den europäischen Milchsektor aufgrund einer wachsenden Weltbevölkerung gut sind, wird vom DDB gar nicht bestritten. Allerdings ist das noch keine Garantie dafür, dass die Produzenten durch dieses Wachstum auch ihren Anteil am “Kuchen“ erhalten. Obwohl die niederländische Milchindustrie in Leistung, Produktion und Größe in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen ist, hat sich die finanzielle Lage der Milchproduzenten im selben Zeitraum drastisch verschlechtert. Der an Bauern ausgezahlte Milchpreis ist seit zehn Jahren nicht kostendeckend. Die Verschuldung der niederländischen Milchproduzenten bei der Rabobank hat sich in dieser Periode mehr als verdoppelt, während die Eigenkapitalrendite auf Null gesunken ist.   

Milchpreis und Kostpreis 

Prognosen aus einer Präsentation von Herrn Poppe vom agrarwirtschaftlichen Institut der Universität Wageningen zeigen, dass der Vollkostenpreis für Milch in den kommenden Jahren ausschließlich steigen wird. Das ist wieder ein Grund mehr dafür zu sorgen, dass die Milchproduzenten einen fairen Preis ausbezahlt bekommen. Nach Meinung von Frau Greetje van Heezik, Spezialistin für Wettbewerbsrecht und die europäische Agrarmarktordnung in der Anwaltskanzlei Houthoff Buruma, seien die Chancen dieses Ziel zu erreichen, durch die neuen Vorschläge zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) mit zusätzlichen Möglichkeiten für Produzentenorganisationen, die über das bisherige Milchpaket hinausgehen, gestiegen.

Aufruf 

Das DDB hat in seinem Vortrag alle Teile der Lieferkette ausdrücklich aufgefordert, bei Gesprächen mit der Politik in Brüssel nicht nur Ihre eigenen Anliegen, sondern stets die Interessen des gesamten Milchsektors im Auge zu haben. Dadurch kann ein entscheidender Beitrag geleistet werden, um allen Marktteilnehmern durch faire und transparente Marktregeln dieselben Wettbewerbschancen und damit ein gerechtes Auskommen zu ermöglichen. Darüber hinaus ist dieser Ansatz die Grundlage für eine nachhaltige und gesellschaftlich verantwortliche Wirtschaftsweise sowohl in den Niederlanden als auch in der EU.

Monitoring in der Lieferkette

Eine Monitoring-Stelle, die die Preis- und Kostenentwicklung bei der Milchproduktion analysiert und überwacht, ist unbedingt notwendig, um beurteilen zu können, ob die Änderungen in der EU-Milchpolitik zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Milchproduzenten führen. Das hierbei Mitglieder von Genossenschaften für die Verbesserung ihrer Situation auch selber Verantwortung übernehmen müssen, hat Herr Teunis Sterk, Präsident der Genossenschaft Deltamilk, mit Nachdruck betont.

Diskussion

Während der lebendigen Diskussion am Ende des Symposiums hat ein Teilnehmer den Standpunkt vertreten, dass die größten Feinde der Milcherzeuger gerade in diesem Moment im selben Raum sitzen. Diese Aussage entlockte einem anderen DDB-Mitglied die Reaktion, dass der größte Feind der Milcherzeuger hingegen der Bauer sei, der am Samstag der Veranstaltung zu Hause geblieben und an die Arbeit gegangen ist, anstatt das Symposium zu besuchen. Da hat er Recht: nur wenn wir uns als Milcherzeuger für unsere Zukunft verantwortlich fühlen und uns engagieren, haben wir eine Chance unsere Interessen durchzusetzen.

Sieta van Keimpema (Präsidentin des DDB und stellvertretende Vorsitzende des EMB)

Stop – Keine unsinnige Ausweitung der Milchquote

Quelle: wikimedia commons

Das European Milk Board (EMB) sendet einen Brief an die Agrarminister der Europäischen Union, die Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie die Mitglieder der nationalen Parlamente. Es weist in diesem Schreiben darauf hin, dass die geplante 1%ige Erhöhung der Milchquote zum 1. April 2012 keinen Sinn macht*. Die Erzeugerpreise für Milch stehen schon jetzt europaweit unter Druck und eine weitere Ausweitung der Produktionsmenge würde die Situation an den Märkten nur verschlimmern.

 

An die Agrarminister der Europäischen Union,

die Mitglieder der nationalen Parlamente und

die Mitglieder des EU-Parlaments

 

Hamm, den 30.03.2012

 

Das verabschiedete Milchpaket ist ein erster Schritt in die richtige Richtung – weitere  müssen nun folgen!

 

Sehr geehrte Frau Ministerin/sehr geehrter Herr Minister,

sehr geehrte Abgeordnete,

Das soeben verabschiedete Milchpaket ist ein erster Schritt hin zu einer nachhaltigen Reform des EU-Milchsektors. Dafür möchten wir uns als Vertretung der europäischen Milcherzeuger bedanken.

Mit dieser neuen Verordnung wurden einige zukunftsweisende Schritte angestoßen, die nun konsequent umgesetzt und ausgebaut werden müssen. Ansonsten werden die Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben.

Positiv hervorheben möchten wir vor allem die Möglichkeit zur Bündelung der Milchbauern in Erzeugerorganisationen und die Möglichkeit zu verpflichtenden Verträgen zwischen Erzeugern und Verarbeitern, die dazu dienen können, die asymmetrischen Beziehungen zwischen den Marktteilnehmern im Milchsektor auszugleichen,  sowie das neu zu schaffende Preis-Monitoring-Werkzeug.

Wirklich greifen werden diese Maßnahmen allerdings nur, wenn sie ideal an die reale Marktsituation angepasst sind. Das bedeutet unter anderem, dass die Bündelungsmöglichkeiten auf Genossenschaftsmitglieder ausgeweitet werden müssen. Darüber hinaus muss eine EU-weite Verpflichtung zur Kontraktualisierung unter Berücksichtigung der Produktionskosten der Milcherzeuger eingeführt werden. Ansonsten können die beschlossenen Regelungen nicht dazu beitragen, die Marktposition der Milcherzeuger zu verbessern.

Das geplante Preis-Monitoring-Werkzeug sollte so bald wie möglich eingesetzt und sowohl mit der Überwachung des Milchmarktes (Preise, Angebot, Nachfrage und Produktionskosten) als auch mit effektiven Regulierungskompetenzen ausgestattet werden, um die Produktion von marktschädigenden Übermengen zu vermeiden. Eine Preisüberwachung allein reicht nicht aus. Wichtig ist es darüber hinaus, die Margen im Blick zu haben. So erhöhten sich z.B. die Preise der zur Milchproduktion benötigten Betriebsmittel von Juli 2010 auf Juli 2011 in vielen europäischen Ländern um 10-15%. Das bedeutet, dass die durchschnittlichen Kosten der Milchproduktion nunmehr weit über 40 Eurocent liegen. 

Dass sich der Milchsektor nicht selbst reguliert, kann erneut in den vergangenen Wochen und Monaten in der gesamten Union beobachtet werden. Die Märkte geraten zusehends unter Druck, was sich an massiv sinkenden Erzeugerpreisen ablesen lässt. Allein in Belgien ist der Basispreis zwischen Dezember 2011 und März 2012 von 29,84  auf 28,5 Eurocent gefallen. Einige französische Molkereien haben für April 2012 bereits eine Absenkung des Milchpreises auf 27,5 Eurocent angekündigt. Ähnliches gilt auch für die übrigen Mitgliedsstaaten.

Gleichzeitig sind die Erzeuger bisher nicht in der Lage, auf diese unübersehbaren Marktsignal adäquat zu reagieren. Die angelieferten Milchmengen erreichen nach wie vor Spitzenwerte.

Daher ist es notwendig, die 1%ige Quotenerhöhung, die zum 1. April 2012 geplant ist, vorerst auszusetzen, um die Märkte nicht zusätzlich zu belasten! Dieser Schritt ist notwendig, um eine erneute Talfahrt der Preise fürs erste abbremsen zu können.

Wir fordern Sie auf, in diese Richtung tätig  zu werden. Zur Mitte des Milchwirtschaftsjahres kann eine erneute Analyse der Marktsituation vorgenommen werden, um die Aussetzung der Quotenerhöhung zu evaluieren.

 

*Die jetzige Ausweitung der Milchquote beruht auf einem Beschluss der EU-Agrarminister vom 19.11.2009 über eine Ausweitung der Milchquote um fünf Prozent bis 2013, d.h. um ein Prozent jährlich von 2009 an.

Offener Brief des EMB

Wettbewerb der Molkereien um Milch „unterentwickelt“

Das deutsche Bundeskartellamt hält die Möglichkeiten der Bauern, die Molkerei zu wechseln und die Milch an ein anderes Unternehmen zu verkaufen, mittlerweile für stark eingeschränkt. Eva-Maria Schulze vom Bundeskartellamt nannte am 5. März auf der Milchtagung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Katholischen Landjugend (KLJB) und der Universität Kassel zwei wesentliche Gründe: Zum einen steckten die Bauern bei den meisten Molkereien in zu langfristigen Lieferverträgen mit zu langen Kündigungsfristen von zwei Jahren. Zum anderen sei der Konzentrationsgrad der Molkereien in einigen Regionen mittlerweile so hoch, dass den Bauern ohnehin fast keine Wahl mehr bleibe. Das Kartellamt werde daher neue Fusionen von Molkereien noch stärker als bisher darauf prüfen, ob negative Folgen für Milchbauern zu erwarten sind.

Aus: Presseerklärung der AbL

Contractualisation - Französische Milchbauern klagen an

In diesem Jahr finden in Frankreich am 22. April Präsidentschaftswahlen statt. Eine mögliche Stichwahl erfolgt am 6. Mai. Vor diesem Hintergrund hat die Association des Producteurs de Lait Indépendants (APLI) einen offenen Brief an den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy verfasst.

Die APLI weist in ihrem Schreiben auf die drängenden Probleme bei der verpflichtenden Vertragsgestaltung (Contractualisation) zwischen Milchproduzenten und Molkereien bzw. Genossenschaften hin, die durch einen ministeriellen Erlass vom Dezember 2010 vorgeschrieben wird. Die Milchbauern fordern, dass die dadurch verursachte prekäre wirtschaftliche Situation in Frankreich erkannt und beseitigt wird. Französische Milchbauern und ihre Familien sollen wieder in wirtschaftlich tragbaren und würdigen Verhältnissen leben können.

Bei den Details der Vertragsgestaltung kritisieren die Bauern, dass diese eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren vorsehen, ohne aber ein Minimum für die Erzeugerpreise festzulegen, welches die Produktionskosten deckt und ein Einkommen sichert. Sie sehen sich damit in der Position einer wirtschaftlichen Reserve, bei der in schlechten Zeiten Kosten gespart werden können.

Darüber hinaus wird befürchtet, dass Banken eventuell sogar eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren als Garantie fordern könnten und nur unter diesen Umständen Kredite vergeben. Die Landwirtschaft insgesamt, aber auch damit verbundene Kulturgüter wie die Französische Küche – die ja mittlerweile den Status von UNESCO-Weltkulturerbe besitzt – würden in die Geschichtsbücher eingehen.

Die Milchbauern werfen in ihrem Brief die Frage auf, was es in Zukunft noch bedeutet, Mitglied einer landwirtschaftlichen Genossenschaft zu sein: Entweder ein frei bestimmendes Genossenschaftsmitglied oder ein auf Jahre gefesselter Vertragsbediensteter. Die großen Genossenschaften in Frankreich haben untereinander vereinbart, künftig nur Mitgliedschaften von fünf Jahren Dauer anzubieten. Ernsthafte Gespräche zwischen Erzeugern und Genossenschaften oder auch den privaten Molkereien hat es über die Vertragsgestaltung nie gegeben.     

Ebenfalls sprechen sich die Milchbauern gegen die von der Politik in Frankreich geplante Variante von verpflichtenden Erzeugergemeinschaften aus, da sie auch hier eine fünfjährige vertragliche Bindung für übertrieben halten und darüber hinaus nicht noch zusätzlich für Verwaltungs- und Personalkosten einer solchen Erzeugergemeinschaft aufkommen möchten.

Association des Producteurs de Lait Indépendants (APLI)

EMB-Agenda

Hier finden Sie einige der wichtigsten Termine des EMB-Vorstands im April 2012:

  • 16.-18.04.:    Treffen mit Milchbauern in Polen
  • 19.04.:          Markteinführung faires Eis in Belgien
  • 20.04.:          Vorstandssitzung in Brüssel
  • 26.04.:          Schlepperkonvoi zur Bundesagrarministerkonferenz in Konstanz

Impressum

European Milk Board asbl
Rue du Commerce 124
B-1000 Bruxelles
Tel: +32 2808 1935
Fax: +32 2808 8265
E-Mail: office@europeanmilkboard.org
Website: http://www.europeanmilkboard.org