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MILK-NEWS

http://www.europeanmilkboard.org

Liebe Milchbäuerinnen und Milchbauern, liebe Interessierte,

wir haben September und der Sommer ist schon wieder vorbei. Es war ein Sommer mit Höhen aber auch vielen Tiefen beim Wetter wie auf dem Milchmarkt - die Milchpreise sind bis zum August immer tiefer gesunken. Und sofort zeigte sich wieder der gleiche Wahnsinn: Die Milchspekulanten haben wegen der Trockenheit in den USA Angst, dass weniger Milch auf den Markt kommt. Sie weiten deshalb ungebremst und ohne Kontrolle ihre Nachfrage aus - mit dem Resultat höherer Preisen auf dem Spotmarkt. Andere sogenannte Experten hatten das Gegenteil prognostiziert. Diese Unsicherheit und fehlende Transparenz sind der schöne Mehrwert, den uns der neue liberale Milchmarkt bringt! Was der höhere Kurs auf dem Spotmarkt allerdings noch nicht gebracht hat, ist ein besserer Milchpreis.

Dabei steht im Vertrag der EU von Lissabon in Artikel 39 unter Punkt C ganz genau „Die Gemeinsame Agrarpolitik hat das Ziel, die Märkte zu stabilisieren“. Mit ihrer Marktliberalisierung tritt die Europäische Kommission dieses Ziel jedoch mit Füßen. Auch ist ihr jeder Sinn für die Realität verloren gegangen. So erklärte der EU-Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolos vor einigen Wochen, dass der Milchmarkt nicht in der Krise sei, weil die Milchpreise noch nicht auf das Niveau von 2009 gefallen sind. Würde er allerdings die enorm gestiegen Produktionskosten beachten, dann könnte er erkennen, dass die Krise schon jetzt viel schlimmer ist als 2009.

Aber nicht nur die Politik ist schuld. Auch bei der Milchindustrie und den alteingesessenen Bauernverbänden liegt einiges im Argen. In Großbritannien demonstrieren Milchbauern der Organisation „Farmers for Action“ gegen angekündigte Milchpreissenkungen. Und sie haben Erfolg bei den Molkereien, den Supermärkten und den Politikern. Wir berichten in dieser Ausgabe des EMB-Newsletters darüber. Aber warum haben die britischen Milchbauern Erfolg? Weil sie neben der Unterstützung aus der Öffentlichkeit auch die Unterstützung des alteingesessenen Milchbauernverbandes haben. Mit diesem arbeiten sie zusammen und üben gemeinsam Einfluss auf die Politik aus. Beim EMB haben wir diesen Vorteil noch nicht. Vor allem diese großen konventionellen Bauernverbände unterstützen in Europa die Milchindustrie und den  Milchhandel anstatt ihre eigenen Mitglieder. Es sind diese großen Bauernverbänden, die bei Politikern und der Europäischen Kommission darauf bestehen, nicht von einer Milchkrise zu reden.

Das EMB setzt sich weiterhin und gegen alle Widerstände für einen fairen Milchmarkt ein, der das wirtschaftliche Überleben der Milchbauern sichert. Das tun wir auch zusammen mit den Teilnehmern des Good Food March 2012, der seit August in ganz Europa stattfindet und am 19. September in Brüssel seinen Abschluss finden wird. Bürger und Bauern kämpfen hier gemeinsam für einen fairen Markt, gutes Essen und eine nachhaltige Politik: Für einen echten Mehrwert also.

Sieta van Keimpema (Vizepräsidentin des EMB)

Milchproteste in Großbritannien: Interview mit Farmers for Action

Die britischen Milcherzeuger wehren sich zurzeit gegen Milchpreissenkungen. Im folgenden Interview erklärt David Handley, Vorsitzender von „Farmers for Action“, was die Beweggründe für die aktuellen Milchproteste sind und welche Hauptforderungen sein Verband vertritt.

Welchen Hintergrund haben die Demonstrationen der britischen Milcherzeuger, warum protestieren sie gerade jetzt?

Die Milchpreise wurden im Mai 2012 gesenkt, was das wirtschaftliche Überleben der britischen Milcherzeuger bereits bedrohte. Wir hatten uns natürlich auf Preissenkungen aufgrund der Weltmarktsituation eingestellt, aber nicht in dieser Größenordnung.

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Neue Broschüre stellt einiges über Genossenschaften klar

Wie in der letzten Ausgabe des EMB-Newsletters angekündigt, möchten wir an dieser Stelle einen weiteren Auszug aus der kürzlich erschienenen Broschüre des EMB zum Thema Genossenschaften im Milchsektor wiedergeben. Bei Interesse kann die Vollversion der Genossenschaftsbroschüre auf Deutsch, Englisch und Französisch über das EMB bezogen werden.

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Wettbewerb im Milchsektor: OPL sagt gegen die Milchindustrie in Spanien aus

Der spanische Milchproduzentenverband und EMB-Mitglied OPL hat auf einer Mitgliederversammlung im spanischen Leon entschieden, eine Stellungnahme in ein laufendes Verfahren zur Untersuchung der Wettbewerbssituation im spanischen Milchsektor einzubringen.

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Wo stehen die Schweizer Milchproduzenten eineinhalb Jahre nach der Einführung der Segmentierung?

Was hat man den Schweizer Milcherzeugern alles vorgesungen: "Mit der Segmentierung  des Milchmarktes haben wir ein marktnahes Instrument um die Milchmenge zu steuern! Dank der Segmentierung orientiert sich der Milchpreis nun am Verwendungszweck!" Damit würde die Kanalisierung der Milch in wertschöpfungsstarke Kanäle unterstützt!

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EMB-Agenda

Hier finden Sie einige der wichtigsten Termine des EMB-Vorstands im September 2012: 

  • 19.9.: Abschlussveranstaltung des Good Food March in Brüssel

  • 20.9.: Vorstandssitzung in Brüssel  

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Volltexte

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Milchproteste in Großbritannien: Interview mit Farmers for Action

Die britischen Milcherzeuger wehren sich zurzeit gegen Milchpreissenkungen. Im folgenden Interview erklärt David Handley, Vorsitzender von „Farmers for Action“, was die Beweggründe für die aktuellen Milchproteste sind und welche Hauptforderungen sein Verband vertritt.

Welchen Hintergrund haben die Demonstrationen der britischen Milcherzeuger, warum protestieren sie gerade jetzt?

Die Milchpreise wurden im Mai 2012 gesenkt, was das wirtschaftliche Überleben der britischen Milcherzeuger bereits bedrohte. Wir hatten uns natürlich auf Preissenkungen aufgrund der Weltmarktsituation eingestellt, aber nicht in dieser Größenordnung. Im Juli kündigten dann die Verarbeiter eine weitere Preissenkung ab dem 1. August an. Zu diesem Zeitpunkt fanden wir es mehr als gerechtfertigt, sie darauf hinzuweisen, dass das Maß voll ist. So war die Vorgeschichte, die uns zu diesen Protesten veranlasst hat.

Welches sind Ihre Ziele und Hauptforderungen?

Die Hauptforderung von Farmers for Action ist eine nachhaltige Milchwirtschaft im Vereinigten Königreich und in Europa. Das können wir jedoch nicht erreichen, wenn der Erzeugerpreis unterhalb der Produktionskosten liegt. Unser langfristiges Ziel ist sicherzustellen, dass die Erzeuger einen Preis erhalten, der mindestens ihre Produktionskosten deckt. Wir glauben, dass das mit dem Geld, das bereits in der Lieferkette vorhanden ist, möglich ist.

Welche Aktionen haben Sie bisher unternommen?

Wir haben vor den großen Milchverarbeitungsbetrieben und Einzelhandelszentren im gesamten Vereinigten Königreich, von Schottland bis nach Cornwall, demonstriert. Neben den Protesten treffen wir außerdem Vertreter des Einzelhandels und der Verarbeitungsstufe, um sicherzustellen, dass der Grund für unsere Proteste bei ihnen ankommt. Wir sprechen auch mit der britischen Regierung. 

Wie bewerten Sie Ihre Ergebnisse und wie geht es weiter?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Bereits mit den ersten Protestaktionen ist es uns gelungen, die Preissenkungen rückgängig zu machen, was für die britische Milchindustrie Einbußen von 150 Millionen Pfund bedeutet. Soeben hat Arla die erste Preiserhöhung angekündigt. Das sind 2,5 Pence mehr für alle Milchbauern, die Arla beliefern, und ergibt einen durchschnittlichen Einzelhandelspreis von 29,5 Pence pro Liter. Unser Ziel ist, alle anderen Milchverarbeiter dazu zu bewegen, nachzuziehen.

Christian Schnier (EMB)

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Kommt am 19. September zum Good Food Brunch nach Brüssel

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Neue Broschüre stellt einiges über Genossenschaften klar

Wie in der letzten Ausgabe des EMB-Newsletters angekündigt, möchten wir an dieser Stelle einen weiteren Auszug aus der kürzlich erschienenen Broschüre des EMB zum Thema Genossenschaften im Milchsektor wiedergeben. Bei Interesse kann die Vollversion der Genossenschaftsbroschüre auf Deutsch, Englisch und Französisch über das EMB bezogen werden.

Genossenschaftsmolkereien, Fluch oder Segen?? Risiken und Chancen des Genossenschaftswesens für die deutschen Milcherzeuger

HANS FOLDENAUER

Genossenschaften haben in Deutschland eine uralte Tradition, erste Gründungen sind schon im Mittelalter erwähnt. Derzeit wirken in Deutschland über 5400 Genossenschaften, wovon rund die Hälfte im landwirtschaftlichen Bereich tätig ist. So werden unter anderem 70 % der in Deutschland gemolkenen Milch von Genossenschaftsmolkereien verarbeitet und vertrieben.

Allerdings hat gerade im Molkereisektor seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts ein enormer Strukturwandel stattgefunden. Gab es 1950 in Deutschland noch 3400 überwiegend genossenschaftlich organisierte Molkereien, sind es heute weniger als hundert. Und der Konzentrationsprozess geht weiter. In den letzten Jahren haben sich genossenschaftliche MEGA-Unternehmen entwickelt. Momentan ist die DMK GmbH, ein Zusammenschluss von Nordmilch eG, Humana Milchunion eG und Bad Bibra eG, mit 10.500 Milcherzeugern und 6,8 Mrd. kg Milch das größte deutsche Molkereiunternehmen. Mit den immer größer werdenden Unternehmensstrukturen will sich die deutsche Molkereiwirtschaft gegenüber dem Handel besser aufstellen.

Dieses Wachstum geht jedoch auf Kosten der Milcherzeuger, die immer weniger Einfluss auf die Geschäftsführung „ihrer“ Molkerei haben. Aufgrund der Komplexität der Zusammenhänge einer zunehmenden weltweiten Ausdehnung der Wirtschaftsräume können die Anteilseigner der Argumentation der Geschäftsführung und des Vorstandes häufig nichts entgegensetzen. Stellen die Milcherzeuger oder deren Vertreter sich zum Beispiel gegen die Vorschläge der Geschäftsführung und des Vorstandes, so drohen die Vertreter dieser Organe auch schon mal mit Rücktritt oder behaupten, dass eine Kündigung unwiderruflich und eine spätere Rückkehr zur Molkerei unmöglich sei.

Ein entscheidendes Problem der Organisationsform Genossenschaft im Milchmarkt ist die Bindung von Kapital und Milch. Diese Konstellation bedeutet auf der einen Seite, dem Molkereiunternehmen durch die Zeichnung von Geschäftsanteilen Eigenkapital zu stellen und auf der anderen Seite, durch die satzungsgemäße Andienungspflicht seine komplette Milch zur Verarbeitung zu überlassen. Leider sehen hierbei die meisten Geschäftsführungen und Gremien der Genossenschafts-Molkereien ihre Miteigentümer vordergründig in der Rolle des Milchlieferanten, wenige in der Rolle des Kapital- und Arbeitgebers. Infolgedessen macht die Art und Weise der Preisbildung bei genossenschaftlichen Molkereien („upside down“) die Milcherzeuger zu Restgeldempfängern.

Immer mehr Milcherzeuger erkennen die Notwendigkeit von Reformen für den Milchmarkt. Die Milcherzeuger brauchen einen Markt, um Rohmilch vor der Verarbeitungsebene zu verkaufen, ohne dabei die finanzielle Grundausstattung der Molkereiunternehmen zu verändern. Diese Erkenntnis erfordert ein schrittweises Vorgehen. Der erste Schritt ist die Trennung von Kapital und Milch. Der Kapitaleinsatz ist nicht mit dem Milchgeld, sondern mit einer Verzinsung der Anteile zu vergüten. Im gleichen Atemzug ist ein eigenständiger Vertrag über die Milchlieferung abzuschließen. Das kann über Teilmengen oder die gesamte Menge und zeitlich unabhängig von der Laufzeit des Kapitaleinsatzes erfolgen.

Der Milcherzeuger der Zukunft muss sich entscheiden: Bin ich Erzeuger oder Verarbeiter? Beides wird, außer in Nischen, nicht mehr funktionieren. Wenn er sich dieser Tatsache bewusst geworden ist, spielt die Unternehmensstruktur der Molkereien nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Milch geht den Weg zum besten Verwerter, das Kapital zum besten Verzinser. Für die Milch kann dann ein Markt vor der Molkereiwirtschaft entstehen. Es wird verhandelt, nicht abgeliefert. Und dazu müssen die Milcherzeuger ihre Milch bündeln. Denn im Alleingang gegenüber der Molkerei kann kein kostendeckender Preis ausgehandelt werden.

Hans Foldenauer ist Vorstandssprecher des Bundesverbandes Deutscher Milcherzeuger (BDM).

Christian Schnier (EMB)

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Wettbewerb im Milchsektor: OPL sagt gegen die Milchindustrie in Spanien aus

Der spanische Milchproduzentenverband und EMB-Mitglied OPL hat auf einer Mitgliederversammlung im spanischen Leon entschieden, eine Stellungnahme in ein laufendes Verfahren zur Untersuchung der Wettbewerbssituation im spanischen Milchsektor einzubringen. Ziel ist es, wettbewerbswidrige Verhaltensweisen der Molkereien aufzudecken und die Ergebnisse juristisch möglichst stichfest zu untermauern. Die nationale Wettbewerbskommission hatte Ende Juli 2012 entschieden, ein Verfahren gegen mehrere große Molkereien in Spanien wegen mutmaßlicher Absprachen bei Geschäftsbedingungen und Milchpreisen einzuleiten. Angeklagt sind unter anderem Molkereien wie Pascual, Puelva, Danone, Nestlé oder Lactalis. 

Darüber hinaus besteht die OPL darauf, dass die Molkereien von der Zentralregierung und den autonomen Gemeinschaften dazu verpflichtet werden, im Betrieb jeweils einen Tierarzt zu beschäftigen. Nur ein Tierarzt könne die hundertprozentige Rückverfolgbarkeit der Milch garantieren. Das Ziel dieser Maßnahme ist die Gewährleistung hochwertiger Produkte für den Konsumenten.

Die OPL hat bei ihrer Mitgliederversammlung auch die Notwendigkeit unterstrichen, dass der Handel keine Produkte unterhalb der Produktionskosten vertreiben darf. Das bedeutet, dass die Verbraucher in den Regalen keine Milch zu einem Preis unter 0,70 Euro pro Liter finden sollten. In diesem Sinne begrüßt die OPL die Entscheidung der Handelskette Mercadona, einen Anstieg des Produzentenpreises von 0,015 Euro pro Liter zu akzeptieren, obwohl diese Änderung einen leichten Preisanstieg für den Endverbraucher bedeuten könnte.

Bezüglich der Verträge zwischen der Industrie und den Milchproduzenten, die den Viehhaltern erlauben sollen, den Preis mit den Molkereien zu verhandeln, ist die Position der Viehhalter eindeutig. Sie fordern von den Behörden die sofortige Anwendung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen, die die Verhandlungsmacht der Produzenten in der Wertschöpfungskette stärken.  

Pressemitteilung OPL

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Wo stehen die Schweizer Milchproduzenten eineinhalb Jahre nach der Einführung der Segmentierung?

Quelle: wikimedia commons

Was hat man den Schweizer Milcherzeugern alles vorgesungen: "Mit der Segmentierung  des Milchmarktes haben wir ein marktnahes Instrument um die Milchmenge zu steuern! Dank der Segmentierung orientiert sich der Milchpreis nun am Verwendungszweck!" Damit würde die Kanalisierung der Milch in wertschöpfungsstarke Kanäle unterstützt!

Die Segmentierung in A, B, C-Milch wurde in den höchsten Tönen gelobt. Das A-Segment sollte für den geschützten Inlandsmarkt gelten, das B-Segment nur für Produkte ohne Grenzschutz und das C-Segment für alles, was ohne Beihilfe auf dem Weltmarkt verkauft wird. Natürlich alles lückenlos kontrollierbar und transparent bis zum letzten Liter Milch. Am 20. Dezember 2010 teilte die Branchenorganisation Milch (BOM) großspurig mit: "Dieses Vorgehen leistet einen Beitrag zur Verhinderung von Milchmengen, welche über dem Marktbedarf liegen und wertschöpfungsstarke Märkte - und letztendlich die Produzentenpreise - bedrohen." Die Produzentenpreise sanken trotzdem, und täglich wurde und wird bedrohlich viel Wertschöpfung auf unseren Höfen vernichtet. Die Bauern melken mehr als je zuvor und der Milchpreis ist so tief wie vor fünfzig Jahren.

Das aktuelle Milchpreismonitoring des Dachverbandes der Schweizer Milchproduzenten SMP hat gezeigt, dass sich die von der BOM entwickelte A-B-C Segmentierung eineinhalb Jahre nach ihrer Einführung nicht durchgesetzt hat. In der Realität werden häufig Mischpreise zwischen den einzelnen Preissegmenten gezahlt, die sich tendenziell eher in Richtung der niedrigen C-Preise bewegen. Dies sei der Grund für die tiefen Milchpreise. Der Großteil der Bauern ist nach wie vor gezwungen, die überschüssige C Milch zu produzieren. Die Segmentierung schafft damit nur zusätzliche Verwirrung und der Markt wird immer untransparenter.

Seitens der Milchkäufer und Verarbeiter fehlt der Wille, dieses System umzusetzen. Für die konsequente Umsetzung bräuchte es rigorose, umfassende Kontrollen bei den Milchkäufern und bei den Molkereien sowie eine lückenlose Meldung über Ankauf, Verkauf und Verarbeitung der Milch an die BOM.

Werner Locher (BIG-M)

 

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EMB-Agenda

Hier finden Sie einige der wichtigsten Termine des EMB-Vorstands im September 2012: 

  • 19.9.: Abschlussveranstaltung des Good Food March in Brüssel

  • 20.9.: Vorstandssitzung in Brüssel    

Impressum

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Rue de la Loi 155
B-1040 Bruxelles
Tel: +32 2808 1935
Fax: +32 2808 8265
E-Mail: office@europeanmilkboard.org
Website: http://www.europeanmilkboard.org