Liebe Bäuerinnen und Bauern, liebe Interessierte,

in Brüssel hat die Diskussion um die Reform der Gemeinsamen Marktorganisation (GMO) deutlich an Fahrt aufgenommen – und sie betrifft uns alle, weil sie bis Ende 2025 abgeschlossen sein soll. Als European Milk Board begrüßen wir, dass die EU-Kommission nun zentrale Punkte aufgreift, die wir seit Jahren fordern: Mehr Vertragsklarheit, bessere Marktregeln und die Stärkung der Erzeugerposition. Und die Zeit drängt. Denn die Kommission mahnt: Nur noch jeder zehnte landwirtschaftliche Betriebsleiter in Europa ist jünger als 44 Jahre. Die Überalterung des Sektors zeigt uns, dass hier etwas nicht stimmt.

Im Zentrum steht der Vorschlag, künftig für alle Milchlieferungen einen schriftlichen Vertrag zwischen Erzeuger und Abnehmer vorzuschreiben. Das ist richtig und notwendig. Denn bis heute liefern viele von uns ihre Milch ohne vorherige Preisvereinbarung – ein unhaltbarer Zustand in einer sogenannten Marktwirtschaft. Vertragsbedingungen wie Preis, Menge, Qualität und Laufzeit müssen künftig vor der Lieferung geregelt werden. Das schafft mehr Transparenz, Planungssicherheit und Verhandlungs-spielraum für uns Milchbäuerinnen und -bauern.

Allerdings: Damit solche Verträge wirksam sind, dürfen sie nicht verwässert werden. Es braucht klare Vorgaben, z. B. dass der Milchpreis mindestens die Produktionskosten decken muss – inklusive einer fairen Vergütung für unsere Arbeit. Es darf außerdem keine Ausnahmen für genossenschaftliche Molkereien geben. Gerade dort erleben viele ErzeugerInnen fehlende Mitsprache und Preisdruck. Einheitliche Vertragsregeln müssen für alle gelten – unabhängig von der Rechtsform des Abnehmers.

Die GMO-Reform ist ein wichtiger Schritt – aber sie kann nur der Anfang sein. Die strukturellen Probleme am Milchmarkt bleiben: Keine nachfragegerechte Produktion, zu wenig echter Wettbewerb um unsere Milch, zu viele Abhängigkeiten. Daran will die Molkereiindustrie zugunsten billiger Rohstoffe festhalten. Wir fordern aus Verantwortung gegenüber unseren Hofnachfolgern, der Natur und der Bevölkerung, die Debatte weiterzudenken – hin zu einer neuen Architektur des Milchmarkts.

Vielleicht lohnt sich ein Blick nach Kanada. Dort verkaufen MilcherzeugerInnen ihre Milch über sogenannte „Milk Marketing Boards“, die das Angebot bündeln, die Mengenplanung übernehmen und Lieferverträge mit den Molkereien abschließen. Die Produktion wird an den nationalen Bedarf angepasst – strukturelle Überschüsse werden vermieden. Der Milchpreis wird auf Basis der Produktionskosten kalkuliert, nicht durch einen volatilen Weltmarkt bestimmt. Das System schützt vor Preiskrisen, sorgt für stabile Einkommen und bietet Familienbetrieben wirtschaftliche Perspektiven – ohne direkte staatliche Subventionen, allerdings mit politisch regulierten Mengen und Marktzugang. Über ein ähnliches Modell nachzudenken, bedeutet nicht, es in der Form zu übernehmen. Aber es wäre eine Idee, ein solches Modell bei geöffneten Märkten auf Wettbewerb ausgerichtete Beine zu stellen.

Ein solcher Weg wäre in Europa denkbar. Er verlangt Mut zur Veränderung, politische Unterstützung und ein starkes Signal von uns Erzeugern und Erzeugerinnen – unser Engagement ist hier gefordert! Also lassen Sie uns die aktuelle Reform als Chance begreifen – für ein neues Denken über den Milchmarkt hinaus. Für Vertragsgerechtigkeit, Marktstabilität und eine bäuerliche Zukunft, die diesen Namen verdient. Und übrigens: Wenn große Lobbyisten die GMO-Reform so sehr aufhalten wollen, muss uns klar sein, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

Jens Scherb, Vorstandsmitglied des European Milk Board (EMB)

Klein, klein statt Gemeinsamkeit – Weniger Europa in den neuen Vorschlägen der EU-Kommission

© Pixabay, Jorono

Die aktuellen finanziellen Vorschläge der EU-Kommission lassen befürchten, dass der europäische Zusammenhalt an Stärke verliert. Wenn künftig das Agrarbudget in Konkurrenz zu anderen Sektoren steht und Mitgliedsstaaten dominant und einzeln entscheiden, wie beispielsweise Umwelt-leistungen und Mittel für die ländliche Entwicklung national verteilt werden, droht aus der EU ein EF – ein europäischer Flickenteppich - zu werden. Dies würde zu zunehmenden Ungleichheiten und Unsicherheiten, insbesondere bei den Bäuerinnen und Bauern, führen.

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Europäische Mitgliederversammlung des European Milk Board

© EMB

Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des European Milk Board (EMB) kamen Milcherzeugerorganisationen aus zahlreichen europäischen Staaten zusammen, um über zentrale Herausforderungen der Milchbranche zu diskutieren. Man war sich dabei einig: Auch wenn die Höfe inzwischen viel öfter kostendeckende Preise erhalten als zuvor – man daher dem Ziel des EMB nähergekommen ist – sind die grundlegenden Probleme des Milchsektors noch nicht gelöst und müssen JETZT angegangen werden. Die europäischen MilcherzeugerInnen fordern daher entschlossene Reformen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, um dem Höfesterben ein Ende zu setzen.

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Die Milchkuh – Schadfaktor oder Teil der Lösung?

© Maud Lewis Gashaza

Heute leiden viele Milchbäuerinnen und -bauern unter der gesellschaftlichen Abwertung ihres Berufs. Wenn man den Berufsstand des Milcherzeugers wieder aufwerten möchte, muss man vielleicht zuerst der Milchkuh wieder die Ehre erweisen, die ihr gebührt, indem wir ihre Notwendigkeit in unserem Agrarsystem verstehen und ihre zahlreichen Facetten wertschätzen. Ich habe daher beschlossen, meine Milchkühe zu Wort kommen zu lassen. Ich habe tagtäglich mit ihnen zu tun und sie sind Teil meines Lebens. Mir ist jedoch klar geworden, dass die breite Öffentlichkeit recht wenig über sie weiß. Daher möchte ich in aller Bescheidenheit versuchen, ihnen eine Stimme zu geben.

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Di fair Milch Säuliamt: Jetzt gibt es auch Faire Milch Glacé!

© Di fair Milch Säuliamt

Auf der Jahresversammlung 2024 der Genossenschaft Di fair Milch Säuliamt beschlossen die Mitglieder – gegen den Willen des Vorstands – neben Fairer Milch und Fairen Rahmbonbons künftig auch Faires Eis zu verkaufen. Pünktlich zum Beginn des astronomischen Sommers hat die Genossenschaft den Verkauf von regionalem Säuliämtler Glacé gestartet.

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Irischer Milchsektor 2025: Rekordverdächtige Milchmenge trifft auf steigende Kosten durch strengere Auflagen

© ICMSA

Der irische Milchsektor blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2025 zurück. Dank des angenehmen Wetters konnten die Kühe früh auf die Weide und das Graswachstum war in den ersten sechs Monaten gut. Die Niederschläge waren moderat, wobei auf einen sehr trockenen Mai eine dringend notwendige Regenphase im Juni folgte, sodass das Gras auf den Weiden deutlich stärker als 2024 gewachsen ist.

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Schweden: Subventionen, Subventionen und noch mehr Subventionen?

© Pixabay: Paul Moore

Sind etwa alle zu Bettlern geworden? Bauernorganisationen, wie der schwedische Bauernbund LRF (Lantbrukarnas Riksförbund) und die schwedische Zertifizierungsstelle für Biolebensmittel (KRAV), fordern zunehmend Unterstützung und Subventionen, während die Gesellschaft den Landwirtinnen und -wirten immer mehr Aufgaben aufbürdet.

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500 Jahre Deutscher Bauernkrieg: die Zwölf Artikel aus bäuerlicher Sicht von heute

© BDM

Am 20. März 2025 erinnerte man in der Stadt Memmingen auf eindrucksvolle Weise an ein Ereignis, das vor exakt 500 Jahren an eben diesem Ort stattfand: die Verabschiedung der „Zwölf Artikel“ durch das sogenannte Bauernparlament von 1525 – ein bahnbrechendes Dokument bäuerlicher Selbstbestimmung und ein Meilenstein auf dem langen Weg zu Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenrechten.

Im Rahmen der Veranstaltung „Die Zwölf Artikel aus bäuerlicher Sicht heute“, die von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. (BDM), vom Bündnis „500 Jahre Kampagne“ sowie dem Bündnis für Demokratie und Menschenrechte Memmingen organisiert wurde, wurde dieser historische Moment nicht nur gewürdigt, sondern in die Gegenwart übersetzt. Unter dem Motto Ein Blick zurück – der Zukunft zugewandt“ erlebten die BesucherInnen eine kraftvolle Verbindung von Geschichte, Erinnerung und aktuellem politischem Anspruch.

Ein lebendiger Zug mit Landwirten durch die Stadt

Den Auftakt bildete ein symbolträchtiger Zug mit einem historischen Leiterwagen durch die Memminger Innenstadt. In kleiner, aber engagierter Runde zogen VertreterInnen der beteiligten Organisationen gemeinsam mit BürgerInnen vom Marktplatz bis zum Kramerzunfthaus am Weinmarkt 11 an den Ort, wo 1525 die „Zwölf Artikel“ verfasst wurden. Auf dem Weg dorthin wurden PassantInnen eingeladen, sich dem Zug anzuschließen, zuzuhören, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

 Bild: BDM

Am Marktplatz – dem Herzstück Memmingens – wurde ein Zwischenstopp eingelegt, der dem öffentlichen Charakter des Anliegens besondere Symbolkraft verlieh: Geschichte sollte nicht musealisiert, sondern in ihrer politischen Relevanz für die Gegenwart sichtbar gemacht werden.

Szenische Lesung: Vergangenheit trifft Gegenwart

Im Kramerzunfthaus angekommen, folgte der inhaltliche Höhepunkt der Veranstaltung: eine szenische Lesung, bei der die historischen „Zwölf Artikel“ von 1525 dialogisch mit heutigen bäuerlichen Forderungen und Erfahrungen in Beziehung gesetzt wurden. Die Texte wurden lebendig vorgetragen, musikalisch untermalt und mit Kommentaren sowie Assoziationen aus Sicht heutiger LandwirtInnen ergänzt.

Die Lesung schlug eine eindrucksvolle Brücke zwischen den existenziellen Nöten und Forderungen der Bauern im 16. Jahrhundert – nach Freiheit, gerechtem Bodenbesitz, Mitbestimmung und einem Ende der Ausbeutung – und den Herausforderungen, mit denen bäuerliche Betriebe heute konfrontiert sind: Landkonzentration, Preisdruck, Klimawandel und eine verfehlte Agrarpolitik.

Impulse aus der bäuerlichen Zivilgesellschaft

In kurzen, prägnanten Ansprachen brachten Vertreter verschiedener Organisationen aktuelle Perspektiven ein. Georg Janßen, ehemaliger Bundesgeschäftsführer der AbL, betonte die Aktualität der „Zwölf Artikel“ als „ursprünglich bäuerliche Menschenrechtserklärung“ und plädierte für eine bäuerliche Landwirtschaft als Zukunftsmodell für Ernährungssouveränität, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit. Romuald Schaber, Ehrenvorsitzender des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM), erinnerte daran, dass es auch heute um Existenzsicherung, faire Preise und demokratische Beteiligung gehe. Die Landwirtschaft sei politisch, damals wie heute – weshalb man sich in Debatten einbringen müsse. Das Bündnis „500 Jahre Kampagne“ hob hervor, wie bedeutend es sei, Geschichte am Originalschauplatz erlebbar zu machen. Die „Zwölf Artikel“ hätten das Echo der Jahrhunderte durchdrungen – ihre Anliegen lebten heute fort in den Kämpfen um Klimagerechtigkeit, Ernährungswende und Demokratie. Auch das „Bündnis für Demokratie und Menschenrechte“ setzte ein klares Zeichen: Die Verteidigung demokratischer Werte sei nicht abstrakt, sondern konkret – auf dem Acker, auf dem Markt und in der politischen Debatte. Gerade in Zeiten, in denen rechte Kräfte versuchten, ländliche Räume für sich zu vereinnahmen, brauche es klare Haltungen und historisches Bewusstsein.

Eine Veranstaltung mit Tiefgang und Weitblick

Die Veranstaltung in Memmingen war mehr als ein Gedenkakt. Sie war ein politisches und kulturelles Statement für eine gerechte, nachhaltige und demokratische Landwirtschaft – und für eine aktive Erinnerungskultur, die nicht nur zurückblickt, sondern Zukunft gestaltet. Dass dies am Ort der ursprünglichen Artikelformulierung geschah, verlieh dem Gesagten und Gezeigten eine besondere Intensität. Wie Prof. Dr. Gerd Schwerhoff es treffend formulierte: „Eine Massenerhebung wie im Bauernkrieg bleibt in deutschen Landen einmalig.“ Doch ihr Geist lebt – in aktuellen Kämpfen, Visionen und solidarischem Engagement.

Der geschichtliche Hintergrund

Der Große Deutsche Bauernkrieg gilt als erste Massenbewegung der deutschen Geschichte. Ausgelöst durch wachsende soziale, wirtschaftliche und religiöse Spannungen, erhoben sich 1524/25 Zehntausende von Bauern in Süd- und Mitteldeutschland gegen adelige und geistliche Herren. Ihr zentrales Programm waren die am 20. März 1525 in Memmingen verabschiedeten „Zwölf Artikel“ – eine frühe, in schlichtem Deutsch formulierte Forderungsliste nach Freiheit, Rechtssicherheit und der Rückgabe traditioneller Nutzungsrechte.

Ursachen

  • Sozioökonomischer Druck: Steigende Abgaben, willkürlich ausgeweitete Frondienste und der Verlust von Allmende- und Nutzungsrechten setzten die vorwiegend leibeigene Landbevölkerung unter existenziellen Druck.
  • Landfragmentierung: Das süddeutsche Realteilungsrecht zerstückelte Höfe in unökonomische Parzellen, während die Abgabelast unverändert blieb.
  • Reformation als Ideengeber: Luthers Gedanken vom „Priestertum aller Gläubigen“ und der Buchdruck verbreiteten das Ideal persönlicher Freiheit; Bauern interpretierten Bibelzitate politisch.

Die „Zwölf Artikel“

Formuliert von Sebastian Lotzer und Christoph Schappeler, bündelten sie lokales Klagegut in zwölf Kernforderungen: Abschaffung der Leibeigenschaft, Wahl des Pfarrers durch die Gemeinde, Begrenzung von Abgaben und Frondiensten sowie Rückgabe von Jagd-, Fischerei- und Waldrechten. Ihr versöhnlicher Ton („demütige Bitte“) und die Bereitschaft zur Revision bei Gotteswidrigkeit zeigen den reformatorischen Geist. Heute gelten die Artikel – nach der Magna Carta – als einer der frühesten Niederschläge universeller Menschen- und Freiheitsrechte in Europa.

Verlauf und Niederschlagung

Die bäuerlichen Haufen organisierten sich militärisch, plünderten Klöster und eroberten Burgen, waren jedoch schlecht bewaffnet. Entscheidend waren Niederlagen bei Leipheim (4. April 1525) und Bad Frankenhausen (15. Mai 1525), letzteres unter Führung des Theologen Thomas Müntzer. Fürstliche Söldnerheere mit Kavallerie und Artillerie besiegten die verstreut auftretenden Aufständischen nacheinander. Schätzungen sprechen von 30.000 bis 130.000 Toten; zahlreiche Vergeltungsakte folgten.

Folgen

Trotz militärischer Niederlage beschleunigte der Aufstand Reformen: Verhandlungen führten regional zu Erleichterungen bei Frondiensten, mancherorts wurde die Leibeigenschaft bereits im 17./18. Jahrhundert abgeschafft. Langfristig wirkten die Ideen der Zwölf Artikel in die Aufklärung, die amerikanischen und französischen Revolutionen und schließlich in die UNO-Menschenrechtscharta von 1948 hinein.

Bedeutung 2025

Im Jubiläumsjahr 2025 erinnert uns der Bauernkrieg daran, wie entschlossen bäuerliche Gemeinschaften schon vor 500 Jahren für gerechte Entlohnung und freien Zugang zu Gemeinwohl-Ressourcen eintraten. Heute erheben insbesondere Milchbäuerinnen und -bauern dieselbe Stimme: Sie fordern faire Erzeugerpreise, die ihre Leistung und ihren Beitrag zum Klima- und Tierschutz honorieren, und sie verteidigen Boden, Wasser und Weideland als gemeinsames Gut. Der Rückblick zeigt: Freiheit und soziale Gerechtigkeit fallen nicht vom Himmel – wir erringen sie immer wieder neu, wenn wir uns vereint und mutig für faire Bedingungen in der Landwirtschaft einsetzen.

 

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V. (BDM)

Mitgliederversammlung der MIG: Bilanz, Perspektiven und Mobilisierung

© MIG

Am 11. Juni 2025 fand die Mitgliederversammlung der Milcherzeuger-Interessengemeinschaft (MIG) statt, die als unabhängiger Verband mehr als 250 wallonische Milchbauern vertritt. Die Mitgliederversammlung ist immer ein willkommener Anlass, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und die künftige Ausrichtung zu diskutieren. Dies bot uns Gelegenheit, die wirtschaftlichen Herausforderungen des Sektors anhand einer Marktanalyse und Untersuchung der Produktionskosten zu erörtern.

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Impressum

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