Je länger die Durststrecke für uns Erzeuger anhält, desto dramatischer die Situation für den einzelnen Betrieb. Aus allen Ländern wird uns berichtet, dass tagtäglich Höfe zusperren müssen. Längst sind es nicht nur die kleinen Betriebe, sondern verstärkt die herbeigeredeten „Wachstumsbetriebe“, die im Vorfeld des Quotenendes kräftig investiert haben. Betroffen sind auch viele junge Landwirte, die ihre Betriebe vergrößert haben und nun ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können.
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