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Presseeinladung: Mit hunderten Schleppern ziehen europäische Milcherzeuger vor EU-Parlament in Straßburg

Demonstration of milk producers in Quimper. Picture from Le Telegramme by Christian Rose

Am 20. Oktober werden mehr als tausend europäische Milcherzeuger mit Schleppern vor dem EU-Parlament demonstrieren. Romuald Schaber, Präsident des European Milk Board (EMB) dazu: „Im Namen der europäischen Bürger und der Landwirte rufen wir das Parlament dazu auf, eine  intelligente Steuerung für den Milchmarkt zu unterstützen“.

Im Vorfeld findet eine Pressekonferenz des EMB zusammen mit dem EU-Parlamentarier der Grünen, Martin Häusling, unter dem Titel „Der Markt braucht Regeln“ statt. Auf der Pressekonferenz werden die Milchstudie „Die Zukunft der Milchwirtschaft: Weniger ist mehr“ und die Forderungen für eine nachhaltige Milchpolitik vorgestellt.

Wir möchten Sie herzlich zu beiden Ereignissen am 20. Oktober einladen.

Pressekonferenz

Zeit: 10:00

Ort: LOW N-1/201, EU-Parlament Straßburg    

Kundgebung:

Zeit: 12:00

Ort: Place du Wacken, 67070 Straßburg (Nähe EU-Parlament)


Hintergrund

Eine von EU-Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolo? angeregte Eu-weite Debatte zur Gemeinsamen Agrarpolitik hat ergeben, dass für die europäischen Bürger die Landwirtschaft und der ländliche Raum sowie Versorgungssicherheit lebenswichtig sind. Sie fordern in diesem Zusammenhang faire Wettbewerbsbedingungen für die Landwirte. Dafür soll die Agrarpolitik die Rahmenbedingungen schaffen. Damit unterstützen die europäischen Bürger die Forderungen der europäischen Milcherzeuger nach einer fairen Milchpolitik. Diesen Willen der Bürger werden die europäischen Milcherzeuger am 20. Oktober mit hunderten Schleppern gemeinsam vor das Europäische Parlament tragen.

Die ebenfalls am 20. Oktober vorgestellte Milchstudie „Die Zukunft der Milchwirtschaft: Weniger ist mehr“ soll einen Beitrag zur politischen Diskussion über die Zukunft der Milchwirtschaft leisten. Sie gibt Antworten unter anderem auf die Fragen:

- Sind die Marktkonzepte erfolgreich?

- Wer profitiert in diesen Systemen?

Kontakt:

EMB-Pressestelle: Silvia Däberitz (DE, EN, ES): 0049 2381 4361200

Pressestelle von Martin Häusling, Birgit Walter (DE, EN, FR): Tel: 0032 2284 5820